Suchmaschinen sind von dem Prinzip der "Orthogonalität“ abhängig, also von der freien Kombinierbarkeit unabhängiger Konzepte. Um Daten zu durchsuchen bedarf es unterschiedlicher Arten von Suchmaschinen, welche wiederum unterschiedliche Arten von Daten untersuchen.

Suchanfragen sind oft „unpräzise“ um nicht zu sagen grundsätzlich unpräzise. Eine Suchmaschine kann nicht selbständige Unterscheidungen treffen. Oft gehen mögliche Treffer verloren, weil der Nutzer nach einer bestimmten Form eines Suchbegriffes sucht. Er weis nichts – oder in den wenigsten Fällen – von „Wildcards und Stemming“, oder dem Einsatz statistischer Verfahren, mittels derer er sein Ziel schneller erreicht. Ganz zu schweigen vom so genannten „Deep Web“ - das sind themenspezifische Datenbanken und Webseiten, welche im Normalfall über die wenigsten üblichen Suchmaschinen erreichbar sind -.

Anhand dieses groben Rasters verläuft die Suche nach dem Ergebnis. Wobei aber die Suchenden weitgehend alleine gelassen werden. Es liegt an den fehlenden Unterscheidungen und Synonymen etc, welche eine Suche schwierig machen.

Eine große Schwierigkeit bereitet den Suchenden die Orthografie, welche bei vielen Menschen brach liegt. Somit ist es oft unmöglic, präziese Suchanfragen zu starten, weil der zu suchendc Begriff nicht richtig geschrieben wurde.

Ein weiteres Problem scheint mir die Tatsache zu sein, daß viele Informationen im Web nur gegen Bares zu bekommen sind. Und dann auch nicht mal vollständig oder man bekommt sie nur lückenhaft.

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